„Im Bann des Keltenfürsten“ – Der erste Keltenkrimi vor deutscher Kulisse

"Im Bann des Keltenfürsten"Hummels historischer Krimi „Im Bann des Keltenfürsten“ spielt auf dem Ipf am Rande der baden-württembergischen Ostalb – hier sind heute noch die Reste eines 2500 Jahre alten keltischen Fürstensitzes zu sehen. Damit ist das Buch der erste Keltenkrimi, der in Deutschland handelt.

Ein Köhlerjunge gerät in die Intrige um den Raub von Eisenschwertern, damals seltene Waffen. Als er den Gegenspieler des Fürsten ausspionieren soll, verliebt er sich unsterblich in dessen wilde, bildschöne Tochter. Ein schwerer Konflikt: Horcht er sie aus, erringt er die Gunst des Fürsten, verrät aber die Liebe seines Lebens. Die kluge Häuptlingstochter kommt ihm auf die Schliche; dazu hat er ein weiteres Problem: Der unbekannte Schwerträuber trachtet ihm nach dem Leben und ist drauf und dran, mit einem wahnwitzigen Racheplan Tausende ins Unglück zu stürzen.

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Theiss, der renommierte Stuttgarter Verlag für Geschichte und Archäologie, veröffentlichte bisher rund 6000 Sachbücher und Bildbände. Seit letztem Jahr setzt Theiss darauf, geschichtliche Stoffe auch über spannende Romane zu vermitteln. „Im Bann des Keltenfürsten“ gehört zur ersten Wahl und ist der zweite historische Roman in der 56-jährigen Verlagsgeschichte.

Der Roman erschien bereits 2006 sehr erfolgreich im Eigenverlag. Noch bevor Theiss den Keltenkrimi für sich entdeckte, machte sich die Bestsellerautorin Tanja Kinkel an eine Buchbesprechung. Auch die regionale Presse berichtete: “Jetzt fallen die Kelten ins Ries ein” oder “Kelten und Rieser wurden Freunde” heißt es über die Keltengruppe “Epona“, die Hummels Roman als Anlass für ihren Ritt zu den Handlungsorten auf dem Ipf und im Ries nahmen.

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